
Vom 18. bis 19. Juni versammelte das 2. Berlin Climate Mobility Forum in Berlin hochrangige Vertreter aus Politik, Diplomatie, Wissenschaft, Wirtschaft und internationalen Organisationen, um eine der drängendsten globalen Herausforderungen unserer Zeit zu adressieren: Klimabedingte Mobilität bzw. Migration. Das Forum machte deutlich, dass die Auswirkungen des Klimawandels längst nicht mehr nur ökologische oder wirtschaftliche Fragen betreffen, sondern zunehmend auch Fragen von Sicherheit, Entwicklung und internationaler Zusammenarbeit. Eingeladen wurde das Forum vom Global Center for Climate Mobility, der Robert Bosch Stiftung sowie den ehemaligen Staatspräsidenten Carlos Alvarado Quesada (Costa Rica) und Mokgweetsi Masisi (Botsuana), die sich seit Jahren für multilaterale Ansätze in der Klima- und Entwicklungspolitik einsetzen. Von deutscher Seite begrüßten Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier per Videobotschaft sowie Staatssekretärin Dr. Bärbel Kofler persönlich im Namen von Bundesministerin Reem Alabali Radovan die internationalen Gäste.
Text und Foto: Urs Unkauf

Im Ballsaal des Hotels Waldorf Astoria empfingen Monacos Botschafter Lorenzo Ravano (rechts) und seine Frau Claudia Ravano ihre Gäste, um den 21. Jahrestag der Thronbesteigung von Fürst Albert II. von Monaco und das 75-jährige Jubiläum der diplomatischen Beziehungen mit Deutschland zu feiern. Der Missionschef konnte dazu auch die Außenministerin des kleinen Stadtstaates an der französischen Mittelmeerküste, Frau Isabelle Berro-Amadeï (Foto), willkommen heißen. Sie freue sich sehr, wieder in Berlin zu sein, sagte Monacos Außenministerin, die von 2015 bis 2022 hier als Botschafterin ihres Landes amtierte. Das Fürstentum Monaco, der zweitkleinste Staat der Erde (nach dem Vatikan), hatte im Oktober 1951 diplomatische Beziehungen mit Deutschland aufgenommen. Dr. Christoph Israng, Leiter der Europaabteilung des Auswärtigen Amts, gratulierte im Namen der Bundesregierung. (fs)
Von Rainer Schubert

Kleines Format, große Wirkung – das können Briefmarken. Diese kleinen Wertpapiere, deren Sammeln heute als etwas verstaubt gilt, tragen viele Botschaften mit sich und liefern einen Blick in die Geschichte der Welt. Dies nutzte Maria Teresa Almojuela, seit Anfang März Botschafterin der Philippinen in Deutschland.
Von Svetlana Alexeeva

Artificial intelligence seems to be everywhere. It has moved into politics, economic strategy, financial decisions and everyday work. For many people, AI first appears as a practical tool: ChatGPT helping to structure ideas, draft text or support research. But beyond the initial use of large language models, the more decisive transformation is beginning to take place in industrial processes, production chains, automation and manufacturing. In the current phase of AI roll-out, we are beginning to see where it can create value, where it requires new infrastructure and regulation, and where it can increase dependencies.

Zum 5. Kulturfest „Culture meets Garden“ konnte der Botschafter der Republik Korea Sang-Beom Lim zahlreiche Vertreter von Botschaften und weitere Persönlichkeiten im Koreanischen „Seouler“ Garten in den „Gärten der Welt“ Berlin begrüßen. Die attraktive koreanische Gartenanlage feiert in diesem Jahr ihr 20jähriges Bestehen. Parkbotschafterin Beate Reuber freute sich, dass der ganze Park zum Kulturfest zur Bühne geworden war. Ein vielfältiges und interkulturelles Programm hatte die Besucher in der Berliner Touristenattraktion „Gärten der Welt“ begeistert.
Text und Foto: Hans-Peter Gaul

Am Abend des 6. Juli lud das Deutsch-Aserbaidschanische Forum (DAF) seine Mitglieder sowie Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zum Sommerempfang in die Räumlichkeiten der QGallery Berlin ein. Auf die Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden des DAF, Urs Unkauf, folgte ein Impulsvortrag von Botschafter a.D. Dr. Wolfgang Manig, Mitglied im Kuratorium des Forums. Anschließend wurde der Film "Das ist meine Heimat" präsentiert, der sich dem jüdischen Leben und multikulturellen Zusammenleben in Aserbaidschan widmet. Produziert wurde der Film von DAF-Vorstandsmitglied Fidan Damer, selbst jüdisch-aserbaidschanischer Herkunft, auf der Grundlage von Gesprächen mit führenden Repräsentanten der jüdischen Gemeinden in Baku und Guba. Das DAF konnte hierzu ebenfalls Botschafter a.D. Dr. Ralf Horlemann begrüßen, der bis vor Kurzem noch in Baku amtierte.
Foto (von links): DAF-Vorstandsmitglied Fidan Damer, Botschafter a.D. Dr. Wolfgang Manig, DAF-Vorstandsvorsitzender Urs Unkauf und DAF-Vorstandsmitglied Parvis Yazdani
Von Rainer Schubert

Am ersten Juli-Wochenende ist es wieder soweit: der PS.Speicher, die größte Sammlung historischer Fahrzeuge Europas, ruft zu den Einbecker Oldtimertagen ins südliche Niedersachsen.

Anlässlich eines Arbeitsbesuchs des Vize-Ministers für Handel und Industrie der Republik der Philippinen, Allan B. Gepty, lud Botschafterin Maria Teresa T. Almojuela zu einem Abendessen ins Séparée der Brasserie Quarré im Hotel Adlon ein. Seitens der Bundesregierung begrüßte Stefan Rouenhoff, Mitglied des Deutschen Bundestages und Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, den Ehrengast aus Manila.
Vize-Minister Gepty, der bereits zahlreiche Verhandlungen über internationale Freihandelsabkommen für die Philippinen geführt hat, ist derzeit auch Chefunterhändler für das seit 2015 angestrebte Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union. In seinen Ausführungen vermittelte er einen positiven Ausblick auf die weiteren Verhandlungen, sodass die EU – und damit auch Deutschland – ihre wirtschaftlichen Beziehungen zu den Philippinen und zur ASEAN-Region insgesamt künftig stärker priorisieren dürften. Bereits am Nachmittag desselben Tages hatte Allan Gepty mit Vertretern deutscher Unternehmen bei einem vom Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA) organisierten Executive Roundtable über die Chancen seines Landes für die deutsche Wirtschaft gesprochen. Die Diskussion wurde vom BWA-Generalbevollmächtigten für Außenbeziehungen, Urs Unkauf (Foto rechts), moderiert.
Text: Urs Unkauf

Italiens Botschafter Fabrizio Bucci lud zu einem besonderen Anlass in die Räumlichkeiten seiner Botschaft ein. Edi Rama, seit September 2013 Ministerpräsident der Republik Albanien, eröffnete im Rahmen des Gallery Weekend Berlin unter dem Titel „Chrysalizing“ seine Ausstellung in der Galerie Société am Olivaer Platz. Im Gespräch mit Botschafter Bucci, den Rama aus dessen Zeit als italienischer Botschafter in Tirana von 2020 bis zu seinem Wechsel nach Berlin im Januar 2025 kennt, gewährte der albanische Regierungschef und Künstler persönliche Einblicke in seinen außergewöhnlichen Lebensweg. Dabei sprach er über seine Erfahrungen in der Politik, die aktuellen Herausforderungen Europas und darüber, wie Kunst helfen kann, komplexe gesellschaftliche Entwicklungen anders zu betrachten und emotional zugänglicher zu machen.
Ramas künstlerisches Schaffen ist geprägt von expressiven Farben, organischen Formen und einer fast meditativen Linienführung. Seine Werke bewegen sich zwischen Abstraktion und spontaner Intuition und spiegeln eine kreative Praxis wider, die für ihn gleichermaßen Reflexionsraum und Ausdruck politischer wie persönlicher Erfahrungen ist. Der Podiumsdiskussion folgte ein Empfang in der italienischen Residenz, bei dem die Gäste Gelegenheit hatten, ausgewählte Zeichnungen Edi Ramas zu besichtigen und den Abend in persönlichem Austausch ausklingen zu lassen.
Text und Foto: Urs Unkauf
Von Rainer Schubert

Für Kroatien hat der Tourismus enorme Bedeutung. Der Umzug des Deutschland-Büros der Kroatischen Zentrale für Tourismus von Frankfurt nach Berlin soll dies unterstreichen, sagte dessen Direktor Roman Daghiccio anlässlich der Eröffnung mit Gästen aus Diplomatie, Wirtschaft, Politik und Medien in stattlicher Zahl, darunter eigens aus Zagreb der Direktor der Zentrale für Tourismus, Kristjan Staničić.

In der Botschaft des Großherzogtums Luxemburg begrüßte Botschafterin Sylvie Lucas (am Rednerpult) ihre Gäste aus Diplomatie, Politik, Wirtschaft und Kultur sowie viele Angehörige der luxemburgischen Gemeinde in Berlin zum Nationalfeiertag ihres Landes. Ein luxemburgisch-deutsches Duo, die Violinistin Cathy Heidt aus dem Großherzogtum und die Altistin Paula Rein aus Hamburg, trugen die luxemburgische Nationalhymne "Ons Heemecht", die deutsche Nationalhymne und die Europahymne vor. Ein besonderer Höhepunkt war die Teilnahme von Mitgliedern des Vereins Patrimoine Roses Luxembourg, der sich mit der Rosenzucht als luxemburgischem Kulturerbe beschäftigt. Die Vereinsvorsitzende Nicole Trossen überreichte der Botschafterin eine Taufurkunde für die Neuzüchtung „Grand-Duc Guillaume – Grande-Duchesse Stéphanie“, die zu Ehren des großherzoglichen Paars benannt wurde. Dr. Christoph Israng, Leiter der Europaabteilung des Auswärtigen Amtes, gratulierte im Namen der Bundesregierung.

In der Botschaft von Mexiko ist die Ausstellung „Aus einer Dimension namens Mexiko“ eröffnet worden. Die Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit der kuratorischen Plattform MatterMatters entwickelt wurde, präsentiert die Arbeiten von mehr als 40 mexikanischen Künstlerinnen und Künstlern sowie Designerinnen und Designern und hat sich zum Ziel gesetzt, die Vielfalt und den Reichtum des zeitgenössischen kreativen Schaffens Mexikos widerzuspiegeln. Mexikos Botschafter Francisco Quiroga Fernandez (Mitte) unterstrich die wichtige Rolle der Kreativwirtschaft für die internationale Präsenz des Landes sowie die zunehmende Anerkennung, die mexikanische Kreative in unterschiedlichen Teilen der Welt erfahren. „Mode und Design nehmen heute einen immer wichtigeren Platz in der internationalen Wahrnehmung Mexikos ein. Es handelt sich um Bereiche, die sich ständig weiterentwickeln und in der Lage sind, Tradition und Innovation, handwerkliche Techniken und zeitgenössische Ausdrucksformen sowie die kulturellen, sozialen und ökologischen Herausforderungen unserer Zeit miteinander zu verbinden“, hob der Botschafter hervor. Die Ausstellung ist bis zum 21. August 2026 in der Botschaft von Mexiko für die Öffentlichkeit zugänglich.

In die elegante Rooftop Bar des Hotels Amano Grand Central am Hauptbahnhof lud der Bundesverband der Zigarrenindustrie (BdZ) zum diesjährigen Parlamentarischen Abend ein. Verbandspräsident Gregor Meier-Pohlmann (links), Geschäftsführer der Dannemann Group, hieß die zahlreichen Gäste, darunter die Botschafterinnen der klassischen Zigarrenländer Dominikanische Republik, Iris Joseline Pujol Rodriguez, und Kuba, Juana Martinez Gonzalez, herzlich willkommen. BdZ-Geschäftsführer Bodo Mehrlein (rechts, am Mikrofon) würdigte Zigarren und Zigarillos als traditionsreiches Kulturgut. Seit Jahrhunderten seien sie die Begleiter von großen Gedanken, bedeutenden Entscheidungen und unvergesslichen Gesprächen, so Mehrlein. In den Anbauländern seien Tabak und Zigarrenherstellung ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, der viele Arbeitsplätze sichere. Mit kühlen Getränken und exzellenten Zigarren dauerte der schöne Abend über den Dächern Berlins noch lange an. (fs)

Die amerikanisch-jüdische Touro University Berlin feierte auf dem Pears Jewish Campus ihre 21. Graduation Ceremony. In Anwesenheit des Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner sowie zahlreicher Gäste aus Diplomatie, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft wurden Absolventinnen und Absolventen aus aller Welt geehrt. Unter den Gästen befanden sich auch Vertreter der Botschaften Israels, Ruandas, der Vereinigten Arabischen Emirate, Monacos, des Kosovo und Libyens. Die internationale Zusammensetzung des Jahrgangs spiegelte den globalen Charakter der Universität und ihre enge Vernetzung mit der internationalen Gemeinschaft wider.
Von Svetlana Alexeeva

Something has shifted in the way the world feels. Not long ago, the idea of a global village still seemed plausible - a world growing steadily more connected, more cooperative, more legible. That sense of direction has gone. What has replaced it is harder to name: a combination of pressures that do not add up neatly, that resist simple diagnosis, and that make it genuinely difficult to know where to begin. Geopolitical fragmentation, technological disruption, fiscal exhaustion, climate change, a quiet but accelerating erosion of trust in the institutions and politics built precisely to manage shared problems. None of these global challenges exists in isolation. That is precisely what makes them so difficult, and so urgent. One answer - imperfect, but real - is to create spaces where direct conversation is still possible. Where dialogue starts not from rivalries and divisions, but from what connects us. The Global Solutions Summit, now in its tenth year, is one of those spaces.
Von Frank Schüttig

Mit dem E-Bike von der Schneewittchenstadt Lohr am Main nach Bad Mergentheim
Der Main ist Frankens Fluss. Und der fast 600 Kilometer lange MainRadweg ist einer der beliebtesten Radfernwege Deutschlands. Von den Quellen des Weißen Mains im Fichtelgebirge und des Roten Mains in der Fränkischen Schweiz führt er über Bamberg, Würzburg, Wertheim, Aschaffenburg und Frankfurt bis zur Mündung in den Rhein bei Mainz. Der Weg ist gut ausgebaut. Rechts glitzert der Fluss in der Sonne. Lastkähne schippern den Main entlang, ein weißes Flusskreuzfahrtschiff gleitet vorüber. Am Wasser tummeln sich Enten mit ihrem Nachwuchs. Direkt am Ufer liegen schattige Wohnmobilstellplätze, kleine Biergärten laden zur Rast ein.

Die Botschaft von Südafrika lud zur Vernissage der Fotoausstellung "Make Dreams Visible" ein. Botschaftsrätin Catharina Fransie Cooper (Mitte) hieß die Gäste dazu herzlich willkommen. Präsentiert werden Fotos des renommierten Weimarer Portraitfotografen Guido Werner (links), die im Township Philippi in Kapstadt entstanden sind. Sie zeigen Kinder und Jugendliche, die zugleich in Interviews Auskunft über ihre Zukunftshoffnungen und -träume geben. Die Ausstellung, die bereits in Erfurt zu sehen war, hat Guido Werner gemeinsam mit Südafrikas Honorarkonsul in Thüringen und Hessen, Dieter Ortmann (rechts), initiiert. Sie versteht sich als "Einladung, mit offenen Augen und offenem Herzen hinzusehen und zuzuhören". Mit dem Projekt wird die Mission IThemba Labantu im Township Philippi unterstützt. Mehr unter: www.makedreamsvisible.com. (fs)
Von Svetlana Alexeeva

Uzbekistan marked a historic moment in London on 18 May 2026, as the National Investment Fund of the Republic of Uzbekistan (UzNIF) made its debut on the London Stock Exchange (LSE). The offering was structured as a dual listing in London and Tashkent. On the LSE, global depositary receipts of UzNIF attracted major international cornerstone investors including BlackRock and Franklin Resources underlining growing foreign appetite for exposure to the Central Asian country’s fast-growing economy. The listing of the state-backed Uzbek entity is significant not only as a capital markets transaction, but also as a strategic signal of Uzbekistan’s reform ambitions.

Zu seinem ersten Diplomatic After Work lud der Ambassadors Club ins NIO House Berlin am Kurfürstendamm ein. Das neue Veranstaltungsformat soll der diplomatischen Community in Berlin einen informellen Rahmen für persönlichen Austausch, Begegnung und Networking bieten. Nach einem Sektempfang und geselligem Zusammensein begrüßten Präsidentin Dr. h.c. Mania Feilcke-Dierck, Vizepräsident Martin Hoeck sowie Ben von Bubnoff, Schatzmeister des Ambassadors Club, die Gäste und stellten das neue Format vor. Anschließend sprach Hui Zhang, Vice President NIO Europe, über die Rolle von Innovation, nachhaltiger Mobilität und Community im Selbstverständnis von NIO. Den inhaltlichen Höhepunkt des Abends bildete der Beitrag von Otto Fricke, Vorsitzender des Vorstands des Deutschen Olympischen Sportbundes, zur deutschen Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele 2036, 2040 oder 2044. Im Anschluss klang der Abend bei Networking und innovativen Cocktails in der besonderen Atmosphäre des NIO House aus. Zugleich begrüßte der Ambassadors Club mit Cigna Healthcare einen neuen Sponsor, der internationale Gesundheitslösungen für Ministerien, Diplomaten, Regierungsorganisationen und international mobile Communities anbietet.
Foto (von links): Otto Fricke (Vorstandsvorsitzender des Deutschen Olympischen Sportbundes), I.E. Amir Ali (Botschafterin des Libanon), Dr.h.c. Mania Feilcke-Dierck (Präsidentin Ambassadors Club), Hui Zhang (Vice President NIO Europe) und Martin Hoeck (Vice President Ambassadors Club)
Text: Ben von Bubnoff, Fotos: Thomas Matena / Ambassadors Club
Von Svetlana Alexeeva

China’s latest Five-Year Plan has elevated green hydrogen to a strategic priority. Within this framework, hydrogen and its derivatives, especially ammonia and methanol, are now treated alongside other frontier technologies such as nuclear fusion as future growth fields that Beijing intends to scale aggressively over the coming years. That matters far beyond China itself. It signals that the global contest over hydrogen technology, industrial scale and cost competitiveness is entering a new phase.
For Europe, and particularly for Germany, this is more than just another policy announcement from Beijing. Hydrogen is no longer a niche industrial input. It is becoming a central technology in decarbonisation, sector coupling and future industrial policy.


Hier finden Sie alle wichtigen Informationen über die ausländischen Botschaften in Berlin von A wie Afghanistan bis Z wie Zypern. Schauen Sie doch mal rein unter www.botschafter-berlin.de.
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