Israel: High tech industry as a locomotive for the economy

Von Svetlana Alexeeva

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Israel's steep climb to the Middle East’s high tech valley is impressive. Édouard Cukierman, the founder of a venture capital and private equity company Cukierman & Co. Investment House which focuses on disruptive technologies and startups, has observed the country’s success story from the very beginning in the 1990s. Today, Cukierman & Co. provides a full array of services focusing on technologies that made Israel famous: Life Sciences, Robotics, IT, Cyber Security, Mobility, Telecom and CleanTech. We met Édouard Cukierman, and the company's leading representatives, in its HQ in the HaArba'a Tower in Tel Aviv’s business district.

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Deutsche Messe: Diplomatic Networking Lunch

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Ins Telefónica BASECAMP in Berlin-Mitte lud die Deutsche Messe zum traditionellen Diplomatic Networking Lunch ein. Andrej Gross, Director Public Affairs Berlin (Foto) freute sich, dass er neben zahlreichen Wirtschaftsdiplomaten auch mehrere Botschafter willkommen heißen konnte. Dr. Jochen Köckler, Chairman of the Managing Board der Deutschen Messe, gab einen Ausblick auf die wichtigsten Messeveranstaltungen des kommenden Jahres und lud die Gäste ein, daran teilzunehmen. Partnerland der Hannover-Messe 2023 ist Indonesien. Botschafter Arif Havas Oegroseno sagte, es sei eine große Ehre für Indonesien, sein großes technologisches und industrielles Potenzial in Hannover präsentieren zu können. Doris Petersen, CEO von Hannoverimpuls, meldete sich mit einer Video-Botschaft zu Wort.


Buchvorstellung

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Daniel Goffart, Chefreporter im Berliner Büro der Wirtschaftswoche, hat, zusammen mit Jutta Falke-Ischinger, ein neues Buch vorgelegt: über den CDU-Partei- und Fraktionsvorsitzenden Friedrich Merz. Der Buchtitel „Der Unbeugsame“ deutet an, worum es: den Wiedereinstieg des Sauerländers in die Politik, der vielleicht auch ein Wiederaufstieg wird. In Ewald Königs korrespondenten.café stellte Goffart sein Buch vor. Mit dabei: Christian Raap, Produktmanager beim Langen Müller Verlag, nicht aber Jutta Falke-Ischinger, die leider kurzfristig verhindert war. Die erneute Übernahme politischer Verantwortung zeigt, so Goffart, eine typisch Merz’sche Eigenart: hartnäckiges Wiederaufstehen nach Scheitern. Das Profil der CDU konnte er jüngst in der Bürgergeld-Debatte schärfen. Umfragen geben der Partei gegenwärtig Rückenwird. Wohin der neue Vorsitzende die Partei führen wird und ob Friedrich Merz einmal Olaf Scholz al Kanzler ablösen kann – für solche Prognosen ist es laut Goffart noch zu früh.

Foto (von links): Ewald König, korrespondenten.café; Buchautor Daniel Goffart; Christian Raap, Langen Müller Verlag


Nationalfeiertag von Oman

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Zum Nationalfeiertag des Sultanats Oman begrüßte Botschafterin Maitha Al Marouqi (Foto) ihre Gäste am 25. November im Hotel Adlon – ganz frisch im Amt, denn erst drei Tage zuvor hatte sie ihr Beglaubigungsschreiben dem Bundespräsidenten überreicht. Die Botschafterin, die vor ihrer Entsendung nach Deutschland in leitender Funktion in Omans Ministerium für Kulturgüter und Tourismus tätig war, betonte in ihrer Ansprache die besonders engen Wirtschaftsbeziehungen mit Deutschland, vor allem in der Wasserstoff-Technologie.


Energielieferant Aserbaidschan

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Aserbaidschans Botschafter Nasimi Aghayev, seit Ende September im Amt, stellte sich im korrespondenten.café, gemeinsam mit Dr. Michael Hilmer, Vizepräsident des Energiekonzerns UNIPER, den Fragen in- und ausländischer Journalisten. Es ging, naheliegend, um die Rolle Aserbaidschans als Energielieferant für Europa. Der Botschafter empfahl sein Land als zuverlässigen und stabilen Partner. Seit 1848, daran erinnerte er, sei Aserbaidschan Öllieferant. Bis Ende 2022 sollen die Lieferungen über den Southern Gas Corridor um 40 Prozent zunehmen. Der Energiehändler UNIPER, so Dr. Hilmer, im Unternehmen zuständig für Gas Supply & Origin Caspian South, sei in 40 Ländern tätig. Der Pipelinebau zwischen dem Kaukasusland und Europa für 40 Milliarden US-Dollar wurde 2013 vertraglich vereinbart. Gegenüber diesem Jahr sei ab 2027 mit einer Verdoppelung der Liefermengen aus Aserbaidschan zu rechnen. Auch bei Erneuerbaren habe das Land mit einem Windpotenzial wie Dänemark viel zu bieten.

Foto (von links): Ewald König, korrespondenten.café; Aserbaidschans Botschafter Nasimi Aghayev; Dr. Michael Hilmer, UNIPER-Vizepräsident


Finnische Presseweihnachtsfeier

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Finnlands Botschaft lud auch in diesem Jahr wieder zur stimmungsvollen Presseweihnachtsfeier. Botschafterin Anne Sipiläinen (rechts) und Presse- und Kulturrätin Tanja Huutonen (links) ließen das bald zu Ende gehende Jahr Revue passieren und gaben einen Ausblick auf neue Projekte. Für gute Stimmung sorgten die Musiker des Lapland-Balkan-Orchesters „Jaakko Laitinen & Väärä Raha“ mit ihrer besonderen Mischung aus finnischen und balkanischen Klängen. Kulinarisch wurden die Gäste mit einem nordischen Weihnachtsbuffet, finnischem Glühwein und Craftbier verwöhnt. Der weißbärtige Weihnachtsmann verteilte Geschenke, darunter einen Reisegutschein nach Finnland.


Winterempfang auf Schwanenwerder

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Vorweihnachtliche Feststimmung auf Schwanenwerder: Das Würth Haus Berlin lud zu einem winterlichen Empfang mit Glühwein, Musik, Gänsebraten und einem besonderen literarischen Leckerbissen ein. Daniela Schily, Leiterin der Repräsentanzen der Würth-Gruppe in Berlin und Brüssel, freute sich, Unternehmensgründer Professor Reinhold Würth (Foto) persönlich herzlich willkommen heißen zu können. Reinhold Würth, Jahrgang 1935, schilderte den zahlreichen Gästen, wie er den von seinem Vater gegründeten Zweimannbetrieb zum global agierenden Unternehmen und internationalen Marktführer für Befestigungs- und Montagetechnik aufgebaut hat und wünschte allen Anwesenden eine frohe und besinnliche Adventszeit. Der Autor Thomas Hettche las eine Kostprobe aus seinem Roman "Pfaueninsel", der die berührende Geschichte des kleinwüchsigen Schlossfräuleins Marie auf der Nachbarinsel von Schwanenwerder erzählt.


Fasbender im Korrespondenten-Café

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Der Buchautor, Philosoph und Russland-Experte Thomas Fasbender hat im Korrespondenten-Café im Hotel Steigenberger sein neues Buch „Das unheimliche Jahrhundert. Vor der Zeitenwende" präsentiert. Gastgeber Ewald König erinnerte daran, dass Fasbender schon im Januar mit seiner Biografie über Wladimir Putin im korrespondenten.cafe auftrat und die Zuhörer mit seiner Prognose verblüffte, dass Putin in die Ukraine einmarschieren werde. In seinem neuen Buch beschäftigt sich Fasbender, der lange in Russland gelebt hat, mit den multiplen Krisen des Jahrhunderts, der neuen Weltunordnung, der Erderwärmung, der Bevölkerungsexplosion in Afrika und dem Thema Migration. Ingo Langner, Chefredakteur des Magazins CATO, stellte das im Landtverlag erschienene Buch gemeinsam mit dem Autor vor.

Foto (von links): Ewald König, Thomas Fasbender, Ingo Langner


Argentinische Weinprobe

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Argentiniens Botschaft lud zu einer Weinverkostung ins Hotel Innside by Meliá in der Chausseestraße ein. Andres Ventafridda, Leiter der Wirtschaftsabteilung, hieß die Gäste herzlich willkommen und stellte ihnen den neuen argentinischen Botschafter Fernando Brun (Foto) vor, der bereits in Berlin eingetroffen, aber noch nicht akkreditiert ist. Der Karrierediplomat, geboren 1971 in Buenos Aires, war von 2016 bis 2019 argentinischer Generalkonsul in Hamburg. Brun spricht fließend Deutsch, einer seiner Urgroßväter stammte aus Österreich. Sommelière Lucila Pfeiffer (Chin Chin Berlin) präsentierte gemeinsam mit verschiedenen Importeuren rund 30 von Argentiniens besten Weinen und bot sie den Gästen zum Verkosten an. Zum Wein wurden frisch gebackene Empanadas gereicht.


BOTSCHAFTER-SALON im Hotel Titanic Gendarmenmarkt

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Die Republik Türkiye stand auch im Mittelpunkt der Auftaktveranstaltung des neuen BOTSCHAFTER-SALONS im Hotel Titanic Gendarmenmarkt, wo Hoteldirektor Erol Wieldt die Gäste im Ballsaal herzlich willkommen hieß. Das Thema waren die engen deutsch-türkischen Wirtschaftsbeziehungen, die eine tragende Säule des bilateralen Verhältnisses bilden. Einen ganz besonderen Einfluss darauf haben nicht nur die zahlreichen Investitionen von deutschen Firmen in der Türkei, sondern auch die zahllosen Unternehmen in Deutschland, die von Deutschen mit türkischem Migrationshintergrund oder von türkischen Staatsbürgern gegründet wurden. Moderierte von BUSINESS & DIPLOMACY-Herausgeber Frank Schüttig diskutierten darüber Herr Atalay Gümrah, CEO der Eczacıbaşı-Holding und Vorsitzender des German Türkiye Council des Unternehmerverbandes DEIK, Ahmet Basar Sen, Botschafter der Republik Türkei in Deutschland und Staatssekretär a.D.  Thomas Bareiß MdB, stv. Vorsitzender der deutsch-türkischen Parlamentariergruppe im Bundestag.

Foto (von links): Atalay Gümrah, Botschafter Ahmet Basar Sen, Frank Schüttig


Türkei-Empfang

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Zum 99. Jahrestag der Proklamation der Republik lud Botschafter Ahmet Başar Şen (Foto) zu einem großen Abendempfang mit mehr als 1.000 Gästen in die türkische Botschaft in der Tiergartenstraße ein. Ein Pianist brachte die Hymnen der Türkei und Deutschlands zu Gehör, anschließend wurde eine Grußbotschaft von Präsident Recep Tayyip Erdogan an seine Landsleute verlesen. Botschafter Şen würdigte die Entwicklung der Türkei in den vergangenen 100 Jahren, die erfolgreiche türkisch-deutsche Zusammenarbeit und den Beitrag der 3,5 Millionen türkischstämmigen Menschen zur wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands. Strategisches Ziel seines Landes bleibe die Mitgliedschaft in der Europäischen Union, erklärte der Botschafter.


Staatsfeiertag der Tschechischen Republik

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In die tschechische Botschaft in der Wilhelmstraße luden Botschafter Tomáš Kafka (rechts) und der Präsident der diesjährigen Partnerregion Pardubice Martin Netolický ein, um den Staatsfeiertag ihres Landes zu begehen. Er freue sich, dass es im Jahr der tschechischen EU-Ratspräsidentschaft endlich wieder möglich sei, gemeinsam zu feiern, sagte der Botschafter in seinem auf Deutsch gehaltenen Grußwort. Die "Lebensfreude" dürfe nicht verlorengehen. Als Ehrengast des Nachmittags konnte er Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer begrüßen, der die gewachsene und bewährte Partnerschaft zwischen seinem Bundesland und den tschechischen Nachbarn aus eigenem Erleben schilderte. Jennifer Morgan, Staatssekretärin im Auswärtigen Amt, gratulierte im Namen der Bundesregierung.
 


Ungarns Nationalfeiertag

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Aus Anlass der ungarischen Revolution von 1956, Ungarns Nationalfeiertag, lud Botschafter Dr. Péter Györkös (Foto) zu einem Empfang in die Botschaft Unter den Linden ein. In seinem Grußwort erinnerte der Botschafter an den Volksaufstand, mit dem die Ungarn sich schon 1956 gegen die kommunistische Herrschaft zur Wehr setzten. Anschließend stellte er den Gästen einen der Freiheitskämpfer von damals vor: den Arzt Dr. Sándor Kecskés. Der gebürtige Budapester nahm als Medizinstudent am Aufstand teil. Nach der Niederschlagung der Revolution durch die Sowjetarmee musste der damals 22­jährige fliehen. In Hamburg beendete Kecskés sein Medizinstudium und wurde ein angesehener Unfallchirurg. Ab 1975 arbeitete er in leitenden Funktionen in Berlin. Mit bewegenden Worten schilderte Dr. Kecskés seine Erlebnisse von 1956. Sein Einsatz, sagte er, sei für ihn "eine Selbstverständlichkeit" gewesen. Der Botschafter überreichte ihm im Namen von Ungarns Premier Viktor Órban das Große Verdienstkreuz der Republik Ungarn.


Kasachstan feiert im Adlon

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In den Ballsaal des Hotels Adlon luden Kasachstans Botschafter Nurlan Onzhanov (Foto) und seine Gattin Rita Onzhanova ihre Gäste, darunter Bundeskanzler a.D. Gerhard Schröder, ein, um den Tag der Republik Kasachstans zu feiern. Zugleich wurde noch ein zweites Jubiläum begangen: der 30. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Kasachstan und Deutschland. In dieser Zeit habe sein Land viel erreicht, aber auch erhebliche Herausforderungen überwinden müssen, betonte Botschafter Onzhanov in seinem Grußwort. Deutschland bezeichnete er als Kasachstans "Schlüsselpartner in Europa". Unter den zahlreichen Gästen waren auch Kasachstans Honorarkonsulin Dorothea Haller-Laible aus Stuttgart und Honorarkonsul Günter Papenburg aus Hannover. Matthias Vollert, Referatsleiter Südlicher Kaukasus und Zentralasien, gratulierte im Namen der Bundesregierung.


Botschaft der Hoffnung. König Felipe VI. von Spanien in Berlin

Von Svetlana Alexeeva

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Am 18. Oktober fand in Berlin das 10. Deutsch-Spanische Forum „Gemeinsam eine digitale und nachhaltige Zukunft in Europa gestalten“ statt. Es wurde vom Liz Mohn Center der Bertelsmann Stiftung gemeinsam mit Telefonica, der Fundacion ICO und dem BDI organisiert. Das Forum 2022 wurde mit Reden von seiner Majestät Felipe VI., König von Spanien und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eröffnet.

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Hat Diplomatie ausgedient? Von NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg

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Zeitenwende auch im Norden. Norwegens Botschafter Torgeir Larsen über neue sicherheitspolitische Herausforderungen und die norwegische Landgrenze mit Russland


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