Estland übernimmt EU-Ratspräsidentschaft

Von Frank Schüttig

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Estland übernimmt am 1. Juli für ein halbes Jahr den EU-Ratsvorsitz. Welche Themen wird die Ostseerepublik, die sich als besonders europafreundlich versteht, auf die Tagesordnung setzen? Das verrät Estlands Botschafter Mart Laanemäe in einem Gastbeitrag für die Sommerausgabe des Magazins BUSINESS & DIPLOMACY.

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BOTSCHAFTER-GESPRÄCH über Ecuador

Von Rainer Schubert

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Küste, Kordilleren, Galapagos, die größte Biodiversität der Erde – wohl auf wenige Länder trifft die Vielfalt der Natur so zu wie auf Ecuador. Und diese natürlichen Ressourcen sind in Gefahr. Im BOTSCHAFTER-GESPRÄCH sprach BUSINESS & DIPLOMACY mit Dr. Diego Morejón-Pazmino, Botschafter der Republik Ecuador, ermöglicht mit Unterstützung des Pestana Hotels Berlin Tiergarten und Jaguar Land Rover Diplomatic Sales.

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„Asien wartet nicht auf Europa“

Von Rainer Schubert

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Gerne wird davon gespro­chen, dass die Welt aus den Fugen sei. Eberhard Sandschneider hielt dagegen ein Zitat des Bundestagspräsidenten Dr. Norbert Lammert, ausgesprochen auf der diesjährigen Münchener Sicherheitskonferenz, wonach jede Generation eine Welt aus den Fugen erlebt habe.

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BOTSCHAFTER-GESPRÄCH über Georgien

Von Rainer Schubert

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Botschafter-Gespräch im Pestana Hotel: (von links) Rainer Schubert, Botschafter Prof. Dr. Lado Chanturia, Frank Schüttig. Feierlich wurde am 7. Januar mit einem Konzert des Symphonischen Orchesters Tiflis nebst Männer- und Knabenchor unter Leitung des Komponisten Vakhatang Kakhizde im Großen Saal der Berliner Philharmonie das Deutsch-Georgische Jahr eröffnet.

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Kasachstan modernisiert sich

Von Michael-Andreas Butz

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Europa schaut gespannt nach Ankara, wo der türkische Präsident seine Machtbe­fug­nisse ausweiten will. Gespannt schaut Europa auch auf den amerikanischen Präsidenten, der fast täglich seine Macht als präsidiale Form der Abrechnung mit Kritikern ausübt. Der Präsident Kasachstans geht den umgekehrten Weg. Er gibt Macht an Parlament und Regierung ab und stärkt Bürgerrechte.

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Investieren in Namibia lohnt

Von Rainer Schubert

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Einziger unter­schied­licher Stand­punkt zwischen Namibia und Deutschland ist gegenwärtig noch die Frage der Entschädigungs­zahlungen an Hereros und Namas wegen der Kolonia­lverbrechen Anfang des 20. Jahr­hunderts. Das ließ Brigitte Zypries, Parlamen­tarische Staatssekretärin im Bundes­ministerium für Wirtschaft und Energie, nicht unerwähnt. Doch im Übrigen sind die gemein­samen Beziehungen exzellent, ja, Namibia ist sogar ein besonders guter Standort für deutsche Unternehmen, um in Afrika zu investieren.

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25 Jahre Unabhängigkeit der Republik Kasachstan

Von Svetlana Alexeeva

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Für die 15 Sowjet­repu­bliken war der Dezember 1991 ein schicksal­hafter Monat. Nach 70 Jahren hörte die Sowjet­union auf zu existieren. An ihre Stelle trat mit der Alma-Ata-Erklärung die GUS – ein loser Staaten­bund ohne Litauen, Estland und Lettland. Auch GUS-Mitglied Kasachstan war zum ersten Mal in seiner Geschichte unabhängig.

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AKTUELLE AUSGABE

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Frühjahr 2017

Malta: Migration, Maritimes, Binnenmarkt. Botschafter Dr. Albert Friggieri über die erste EU-Ratspräsi­­­dent­schaft der Insel­republik. G20-Aussen­minister­treffen: Spannender Auftakt der deutschen G20-Präsident­schaft.


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